Psychokinesiologie

Die Psychokinesiologie ermöglicht uns den Zugang zu den unbewussten, verdrängten, vergessenen, nicht erinnerbaren Traumen und unerlösten seelischen Konflikten in unserem Leben, die oft in der Kindheit entstanden sind.

Über den Muskeltest kann ein Dialog mit dem Unterbewusstsein des Klienten geführt werden. Dabei werden ursprüngliche traumatische Ereignisse, die verdrängt waren ans Licht gebracht.
Durch das Wiedererinnern können sich die aufgestauten Gefühle des Klienten entladen und der Ursprungskonflikt kann dauerhaft "entkoppelt" werden.


Wenn wir zum Zeitpunkt des Konfliktes nicht in der Lage sind unsere  Gefühle zu empfinden und auszudrücken wird das Trauma zu einem unerlösten seelischen Konflikt.

 

Unseren Körperorganen sind bestimmte Gefühle zugeordnet. Wenn also ein bestimmtes Gefühl im Leben vorherrschend ist, dann ist von einer Minderdurchblutung des entsprechenden Organes auszugehen (Beispielsweise Angst - Nieren).

 

Mithilfe der Psychokinesiologie können "gehaltene" Gefühle losgelassen werden. Das Organ ist nach einer Psychokinesiologie-Behandlung wieder besser durchblutet und nimmt seine Versorgungs- und Entgiftungsfunktion wieder auf.

 

Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie " Ich bin nicht liebenswert" oder "Ich bin schwach" beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto mehr sucht der Körper einen Ausweg in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art.

Ziel einer jeden Intervention ist es, die krankmachenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen.

Auf diese Weise ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung bzw. eine positive Veränderung möglich.

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© Anja Koos-Reder